E-Mail-Praxis.com
Die Arbeit der E-Mail-Praxis.com ist primär für Geschäfts-Modelle konzipiert, die auf Vertrauen als Geschäftsgrundlage aufbauen (müssen).
Wie gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und der Interessenten mit E-Mail-Antworten (und im weiteren mit Facebook-Einträgen, Twitter-Antworten u.a.)?
Werkstatt Textbaustein / Textbausteine renovieren
Werkstatt: Textbausteine schreiben

Textbausteine haben wichtige Funktionen in dem schriftlichen Dialog zwischen Unternehmen und Kunden, gerade im E-Mail Dialog:

# Textbausteine liefern Informationen - für den Kunden als auch für die Mitarbeiter im Service
# Textbausteine schaffen ein einheitliches Bild
# Textbausteine beschleunigen - zumindest in der Theorie - die Antwortzeit

Im Workshop "Textbausteine optimieren" erarbeite ich mit einer kleinen Arbeitsgruppe aus dem Unternehmen zunächst eine grobes Konzept, wie sich Textbausteine in den Kontexten dieses Unternehmens schnell und effizient optimieren lassen. In der Regel arbeiten wir entlang der vorhandenen Textbausteine, deren Bedeutung und Situation im ersten Arbeitsschritt jeweils geklärt wird. Ziel ist eine eindeutige Aussage, die später als Vorlage für den Titel des Textbausteines genutzt wird.

Der zweite Arbeitsschritt ist die Abstimmung, was denn auf der Seite des Kunden passieren soll, wenn er den Textbaustein gelesen hat. Beispielsweise kann es Absicht des Textbausteines sein, den Kunden um etwas zu bitten - aber dieses muss erst einmal festgelegt werden. Oft will man alles in einem Textbaustein abhandeln, das kann aber nicht funktionieren.

Im dritten Schritt geht es um Aussagen, die entweder in dem bisherigen Textbaustein gefehlt haben oder die völlig neu zu entwickeln sind - natürlich immer entlang und ausgerichtet auf die bevorzugte Intention.

Der vierte Schritt ist das Schreiben des neuen Textbausteines - das E-Mail-Praxis.com Sprach- und Grammatik Protokoll gibt den TeilnehmerInnen dabei die benötigte Sicherheit.

Die Evaluation des neuen Textbausteines ist der fünfte Schritt - wie fügt er sich ein und liefert er alle Aussagen oder muss möglicherweise noch ein zweiter oder ein dritter Textbaustein entwickelt werden - dann wieder zurück zu Schritt eins.

Ratifiziert wird der neue Textbaustein schließlich mit dem neuen Titel, der den pragmatischen Anforderungen der schriftlichen Dialoge entsprechen muss.

Fertig! .... Und in der Regel hat es allen Beteiligten viel Freude gemacht.