


2010 habe ich ihn das erste Mal durchgeführt, den Großen Preis E-Mail-Antworten. Eine Jury suchte bei zwanzig Kandidaten die vorbildliche Antwort.
Warum gibt es den Preis und was soll passieren?
Kunden-Service, Service-Center, Contact Center haben einen schweren Stand, E-Mail-Antworten haben einen schweren Stand. Beide sind irgendwie wie das Aschenputtel. Aber in dem Aschenputtel verbirgt sich die spätere Königin, so geht das im Märchen bei den Grimms.
Das Prinzip ist deswegen einfach und herausfordernd zugleich: Die "königlichen" E-Mail-Antworten werden gesucht, oder die Best-Practice E-Mail-Antworten, sozusagen.
Aber nicht ein Königsohn entscheidet, eine Jury entscheidet über die Vorbildlichkeit.
Und (noch) kann sich niemand für eine Teilnahme bewerben - denn der Zufall bestimmt die Kandidaten. Aber die Kandidaten leisten schon Vorarbeit, indem sie auf einer ganzseitigen Anzeige hoffentlich ihre Web-Adresse angeben. Dann könnten sie in den Lostopf gelangen .... und dann geht alles seinen weiteren Gang.
Die Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge, von denen 2010 E-Mail-Antworten teilgenommen haben:
Akris + Allude + Bally Switzerland + Bree + Burdastyle (Burda) + Clarins + Dior + Douglas + Gant + Handelsblatt + Jaguar + L´Oreal + Land Niedersachsen + Lierac + Maxfactor (Procter&Gamble) + Mercedes Benz + MYBC + Nivea + Sensai + Sportalm Kitzbühel
Die Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge, von denen 2011 in E-Mail-Antworten teilgenommen haben:
Hugo Boss + Marc Cain + comma, + Ford + Frosch + IBM + IKEA + John Frieda + Kibek + Knorr + Mercedes Benz + Miele + Otto + PANDORA + ProSieben + Purina (felix) + S.Oliver + SOLON + Telekom + Toshiba