Sicherheit - Welchen Sinn hat ein derartiges Schreiben 2013
Ich werde von der Telekom angeschrieben, irgendetwas ist mit meinen Zugang, mit meinem Rechner, mit einem Trojaner. Ich kläre alles, ich bin wieder sauber, und ich frage bei der Telekom nach den Hintergründen.
Eine Antwort erreicht mich.
Antwort Telekom - welchen Zweck, welchen Nutzen hat dieser Text? - Ich zweifele!
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Sehr geehrter Herr Fründt-Geers,
den Beschwerden zufolge befindet sich in Ihrem LAN mindestens ein mit der Schadsoftware 'ZeuS' verseuchter Rechner. Außerdem ist davon auszugehen, dass ein "verseuchter" Rechner nicht nur eine Schadsoftware beherbergt, sondern unter multiplen Infektionen leidet.
Über Ihren Internetzugang wurde ein "Sinkhole" kontaktiert. Das ist ein Server, der als Falle für durch Schadsoftware befallene Rechner dient, indem er einen Command&Control-Server eines Botnets simuliert. Ein Command&Control-Server ist ein Bestandteil eines Botnets, der zwischen dem eigentlichen Verbrecher und seinen "Bots" vermittelt. Unter http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/1501041.htm finden Sie bei Interesse eine gute Erklärung der Struktur eines Botnets sowie eine schematische Darstellung.
Bei den beschwerdegegenständlichen Zugriffen handelt es sich nicht um den Versand von E-Mails. Die Steuerung der Bots erfolgt über die Ports 80 (HTTP) und 443 (HTTPS), das ist die übliche Vorgehensweise der Botnetzbetreiber, da es keine Internetzugänge gibt, bei denen diese Ports gesperrt sind. Per HTTP(S) aktualisieren sich die Bots, liefern gestohlene Login-Daten ab und holen sich ihre Aufgabenlisten ab: An DoS-Attacken teilnehmen, rechtswidrige Inhalte verbreiten, Spam versenden, usw. (Insbesondere die rechtswidrige Verbreitung von Inhalten kann ein sehr teurer "Spaß" werden, wenn plötzlich drei, vier kostenpflichtige Abmahnungen (500-800 Euro pro Abmahnung sind durchaus normal) ins Haus flattern.)
Bei anhaltenden Beschwerden setzten wir eine Port-25-Sperre für Ihren Zugang. Wir können mittels einer solchen Mailversandbeschränkung eine Schadsoftware allerdings ausschließlich daran hindern, Spam von Rechnern aus direkt an fremde Mailsysteme zuzustellen. Alles andere, wozu diese Schadsoftware entworfen sein mag, entzieht sich unserem Einfluss. Die Sperre löst daher nur unser Problem, nämlich dass unser Netzbereich wegen eines zu hohen Spam-Aufkommens von anderen Providern als bedeutsame Quelle der Spam-Plage in deren Blacklists landen, was dann allen unseren Kunden zum Nachteil gereichte.
Die Mailversandbeschränkung bestünde lediglich darin, dass der Port 25 in fremde Netze gesperrt wäre. Dieser Port ist nur für die Zustellung von Mailserver zu Mailserver erforderlich. Die für die Endnutzer vorgesehenen Postausgangsserver benötigen diesen Port nicht.
Der E-Mail-Versand über securesmtp.t-online.de und smtpmail.t-online.de wäre nicht eingeschränkt. Informationen zur Konfiguration und Nutzung Ihres t-online.de-Postfachs mit einem E-Mail-Programm finden Sie unter http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3370/FAQ/theme-305643298
Zwecks Verwendung von Postausgangsservern anderer Anbieter trotz einer Port-25-Sperre wenden Sie sich bitte an den Support dieses Anbieters.
Die Umgehung dieser Beschränkung wäre also recht einfach. Dies darf aber aufgrund obengenannter Risiken kein Grund dafür sein, nichts zu tun. Nach Beseitigung der Ursache sollte die ggf gesetzt Port-25-Sperre auch dann aufgehoben werden, wenn Sie dadurch nicht (mehr) behindert würden. Denn solange die Mailversandbeschränkung bestünde, erhielten Sie von unserem System keine Warnungen mehr.
Die Freischaltung erfolgte übrigens, sobald Sie uns bestätigten, das Sicherheitsproblem beseitigt zu haben. Einer speziellen Form bedarf es dabei nicht.
Nun aber zurück von dem, was passieren könnte, zu dem, was passiert ist:
Die beschwerdegegenständlichen Zugriffe fanden über die folgenden, Ihrem Zugang zugewiesenen IP-Adressen zu den angegebenen Zeitpunkten statt, die relevanten Zeitangaben aus den Beschwerden haben wir in die jeweilige deutsche Zeitzone (MESZ/MEZ) umgerechnet:
Beziehen Sie bei Ihren Überlegungen mit ein, dass das Problem durch einen Dritten verursacht worden sein könnte: Wenn zu dem jeweils genannten Zeitpunkt ein Gast berechtigten Zugang zu Ihrem WLAN/LAN (und damit Ihrem Internetzugang) hatte, kann es natürlich sein, dass die Aktion die zu der Beschwerde führte, von seinem Rechner ausging. Eltern sollten hierbei insbesondere auch etwaigen Besuch der Kinder "auf dem Radar" haben.
Besonders wenn der Zugang von einer Firma benutzt wird, kalkulieren Sie bitte auch etwaige mitgebrachte Rechner von Mitarbeitern oder gar Kunden ein. Auch Rechner von Mitarbeitern, die über ein VPN in Ihr lokales Netzwerk gelangen, könnten die Beschwerden verursachen.
Oder Sie betreiben ein WLAN und dieses ist womöglich nicht oder nur unzureichend gesichert. Ein offenes WLAN kann durch Nachbarn auch völlig unabsichtlich mitbenutzt werden, da sich Windows gern das nächstbeste WLAN "greift", zu dem es eine Verbindung aufbauen kann. Es ist erforder- lich, das WLAN mindestens mit dem Verschlüsselungsverfahren WPA, besser WPA2, zu sichern (WEP ist unsicher!). Auch der Zugang zur Router- konfiguration muss mit einem Passwort gesichert werden.
Bitte nicht vorschnell abwehren, dass dies nicht sein könne, etwa weil Sie genau wüssten, dass Sie das Funknetz bestens abgesichert hätten. Das glaubten wir Ihnen durchaus, aber auch WLAN-Router sind letztlich nur dumme, fehlerbehaftete Maschinen, die gelegentlich abstürzen, sich aufhängen oder einen plötzlichen Neustart hinlegen. Im letzteren Fall kann es passieren, dass die Werkseinstellungen geladen werden und zumindest bei älteren Modellen wird das WLAN dann "offen" betrieben. Da auch die meisten Betriebssysteme nach dem Motto "Hauptsache, es funktioniert" äußerst benutzerfreundlich agieren, nehmen diese die unverschlüsselte Verbindung ohne zu Murren (also ohne Hinweis an den Benutzer) an.
Andere geben an, kein WLAN zu benutzen und diese Funktion auch explizit in Ihrem WLAN-fähigen Endgerät deaktiviert zu haben. Schauen Sie dennoch besser einmal nach. Viele WLAN-DSL-Router haben am Gehäuse einen Taster, mit dem man das WLAN ein- und ausschalten kann. Insbesondere kann man es versehentlich einschalten. Wenn man das WLAN nicht eingerichtet hat, weil man es selbst nicht benötigt, dann ist es zumindest bei älteren Geräten automatisch "offen", also für jedermann in Funkreichweite nutzbar.
Zuletzt ist zu bedenken, dass für die Nutzung von PowerLAN/dLAN/PLC (http://de.wikipedia.org/wiki/PowerLAN) genau dasselbe gilt. Das ist zwar kabelgestützt, so dass man annehmen könnte, dass es "automatisch sicher" sei. Tatsächlich kann die Verbindung von Dritten (u.U. Nachbarn) genutzt werden, und dies sogar unabsichtlich. Daher muss auch eine solche Verbindung verschlüsselt werden. Ziehen Sie hierzu ggf. die Dokumentation des Herstellers Ihrer Adapter zu Rate.
Außerdem ist davon auszugehen, dass ein "verseuchter" Rechner nicht nur eine Schadsoftware beherbergt, sondern unter multiplen Infektionen leidet.
Zuallererst müssen die Schädlinge entfernt werden. Um die Chance zu erhöhen, auch weniger verbreitete Manipulationen zu finden, empfehlen wir Ihnen einige kostenlose Tools. Sie müssen zwar nicht alle verwenden, sollten aber solange fortfahren, bis Sie das Problem gefunden und beseitigt haben. Es ist zu beachten, dass 'ZeuS' den Aufruf und Download vieler sicherheitsrelevanten Seiten & Tools blockiert. Ggf. muss der Download daher von einem anderen Rechner aus erfolgen. Lassen Sie sich ggf. von einem Bekannten helfen!
Zusätzlich zum Virenscanner kann das "Tool zum Entfernen bösartiger Software" [MRT] von Microsoft geladen und ausgeführt werden. Unter http://www.microsoft.com/germany/sicherheit/tools/malwareremove.mspx finden Sie dieses zum Download vor.
Der Scanner von Malwarebytes unter http://www.malwarebytes.org (graue Schaltfläche [Download Now] für die kostenlose Version), kann ggf. weitere Schadsoftware aufspüren. Wichtig: Nach der Installation von Malwarebytes muss diese Software zunächst einmal aktualisiert werden!
Deutschsprachig und einfach in der Anwendung ist der DE-Cleaner, den Sie unter https://www.botfrei.de finden. Es gibt zwei Varianten des DE-Cleaners, den "DE-Cleaner powered by Symantec" und den "DE-Cleaner powered by Kaspersky". Ersterer ist sehr klein und arbeitet nicht wie ein herkömmlicher Virenscanner, sondern prüft die Reputation der auf Ihrem Rechner vorhandenen, ausführbaren Dateien. Letzterer ist ein normaler Virenscanner. Wichtig: Lesen Sie bitte unbedingt die Hinweise zu den Anwendungen auf der Seite und laden Sie vor der Benutzung bitte auch die Anleitungen herunter!
Es besteht jedoch auch ein Risiko, dass Ihr Rechner unter multiplen Infektionen leidet. Denn sobald eine Schadsoftware auf einem Rechner läuft, hängt es mehr oder weniger nur noch vom Geschick des böswilligen Programmierers ab, ob sie von einer beliebigen Schutzsoftware, die auch auf dem "infizierten" System läuft, überhaupt noch entdeckt werden kann. Ein Rootkit, das bereits beim Booten des Rechners vor dem Betriebssystem geladen wird, kann sich unsichtbar für dieses Betriebssystem machen.
Speziell für diesen Zweck wurde GMER konzipiert. Sie finden diese kleine Programm unter http://www.gmer.net ("DOWNLOAD EXE"-Button unten auf der Seite). GMER ist allerdings ein Tool für Spezialisten.
Das Mittel der Wahl wären dann Boot-CDs bzw. Boot-DVDs, mit denen man den zu untersuchenden Computer starten kann, ohne dass dessen Betriebsystem geladen wird. Wir empfehlen die "DE-Cleaner Rettungssystem CD" von Avira, die Sie unter https://www.botfrei.de/rescuecd.html zum Download vorfinden. Lesen Sie auch hier bitte unbedingt die Hinweise auf jener Seite und laden Sie vorher auch die Anleitungen herunter!
Leider haben Sie jedoch nie die Gewissheit, wirklich alles gefunden zu haben, dann wäre das System womöglich nach kurzer Zeit erneut befallen. Guten Gewissens können wir Ihnen dann nur noch eine vollständige Neu-Installation des Betriebssystems empfehlen.
Unter https://www.botfrei.de/neuinstallation.html finden Sie wichtige Informationen und Anleitungen, die bei einer Neu-Installation beachtet werden sollten.
Damit die Schädlinge nach der Bereinigung nicht wieder auftauchen, müssen Sie danach alle (!) Updates für das Betriebssystem und für die von Ihnen benutzten Anwendungen einspielen und zwar BEVOR Sie auch nur ein einziges Dokument (Insbesondere PDF-Dateien, aber auch Bilder und Videos) öffnen oder auch nur einen einzigen USB-Datenträger daran anschließen. Das sind nämlich Verbreitungswege von 'ZeuS'. Nicht nur externe Festplatten und Speichersticks kommen in Frage, sondern auch Digitalkameras und MP3-Player bzw. einfach jedes USB-Gerät mit beschreibbaren Speicher. Denn erst mit dem Windows-Update Mitte Februar 2011 hat Microsoft diesen Weg insofern erschwert, dass der Autostart für USB-Datenträger deaktiviert wurde.
Es wäre wirklich frustrierend, wenn man beispielsweise den Rechner in stundenlanger Arbeit neu aufsetzt und wie zuvor einrichtet, nur um dann feststellen zu müssen, dass man sich die Urlaubsfotos besser erst nach dem Neustart nach den letzten Update angeschaut hätte ...
Da der Internet Explorer auch Betriebssystemsdienste zur Verfügung stellt, sollte er auch dann aktualisiert werden, wenn er nicht zum Browsen im Web benutzt wird. Für Windows XP ist die aktuelle (und letzte) Version der Internet Explorer 8.0, für jüngere Windows-Versionen ist der Internet Explorer 9.0 aktuell.
Meine Antiviren-Software hat keine Bedrohung gemeldet?
Gängige Antiviren-Software erkennt mittels herkömmlicher Methoden (Signaturen und Heuristik) gerade einmal ca. 40-60% der aktuellen Bedrohungen. (*) Dies erscheint für die meisten Nutzer mehr als ausreichend, sofern die Konfiguration auf Maximalwerte eingestellt ist, Betriebssystem, Software und Add-Ons rechtzeitig aktualisiert werden und aus vertrauenswürdigen Quellen stammen. Natürlich sollten ferner die generellen Sicherheitshinweise beachtet werden, also Popups, HTML in E-Mails, Java, Adobe Flash etc. bestenfalls deaktivieren und nur für vertrauenswürdige Inhalte aktivieren und niemals Inhalte (Software, Filme, Dokumente usw.) aus nicht vertrauenswürdigen Quellen verwenden.
Woher weiß ich, ob meine Software aktuell ist?
Nicht jedes Programm auf Ihrem PC hat eine automatische Update-Funktion. Die für Privatanwender kostenlose Software Secunia PSI scannt Ihre Festplatte und vergleicht die Versionsnummern mit einer stets aktuellen Datenbank mehrerer tausend Anwendungen. Die Software zeigt Ihnen den direkten Downloadlink gleich mit an und unterstützt automatische Updates: http://www.ct.de/-1156584
Ist es möglich Infektionen generell zu verhindern?
Durch Zusatzsoftware kann man Rechner so konfigurieren, dass der Anwender quasi in einem sicheren Bereich abgeschottet wird und Änderungen dort nach Benutzung einfach gelöscht werden können. Für Windows bietet diese Funktion bspw. das Programm 'Sandboxie'. Für einzelne Programme konfigurierbar enthält die Security Suite 'Kaspersky Internet Security 2011' die vergleichbare Funktion "Sichere Umgebung": http://de.wikipedia.org/wiki/Sandboxie http://support.kaspersky.com/de/kis2011/securityzone?qid=207621407
Wo finde ich weitere Informationen?
Neben unseren eigenen und zahlreichen fremden Angeboten ist das Bürger-CERT des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik sicherlich die beste Anlaufstelle. Das Bürger-CERT informiert und warnt Bürger und kleine Unternehmen schnell und kompetent vor Viren, Würmern und Sicherheitslücken in Computeranwendungen - kostenfrei und absolut neutral. Experten analysieren rund um die Uhr die Sicherheitslage im Internet und verschicken bei Handlungsbedarf aktuelle Warnmeldungen und Sicherheitshinweise: http://www.buerger-cert.de
(*) Unabhängige Testergebnisse werden regelmäßig unter http://www.av-comparatives.org/en/comparativesreviews/detection-test (englisch) veröffentlicht. Die Erkennungsraten werden durch weitere Methoden - insbesondere dem 'Behavioral Blocking' - verbessert. ------------------------------------------------------------------------
Wenn Sie Ihr Sicherheitsproblem nicht selbst lösen können, raten wir Ihnen, einen Experten bzw. eine Computerwerkstatt hinzuzuziehen.
Nachdem Sie Ihre(n) Rechner bereinigt haben, kann weiterer Schaden durch den Missbrauch bereits gestohlener Zugangsdaten entstehen. Daher raten wir Ihnen, *alle* Passwörter zu ändern, vergessen Sie dabei nicht etwaige Passwörter für Onlinebanking, eBay, Amazon & Co., falls Sie solche Dienste nutzen. (Wichtig: Dies darf nur von einem Rechner aus erfolgen, der garantiert "sauber" ist, sonst landen die neuen Passwörter gleich wieder bei einem der Angreifer!)
Zu den mit unseren Diensten benötigten Passwörtern einige gesonderte Anmerkungen und Tipps:
Ändern Sie bitte alle Passwörter im Kundencenter unter dem URL https://kundencenter.telekom.de/kundencenter/kundendaten/passwoerter
Ihr 'Persönliches Kennwort' (für den Zugang), das 'Passwort' für Webdienste, das 'E-Mail-Passwort' und - wenn eingerichtet - auch das 'FTP-Passwort'
Das neue 'Persönliche Kennwort' nach der Änderung bitte auch für den Internetzugang z. B. im Router eintragen:
Achtung! Ihr Router würde möglicherweise wiederholt versuchen, sich mit dem alten Kennwort einzuwählen und nach neun Versuchen - das dauert maximal eine Minute - würde Ihr Internetzugang wegen dieser Fehlversuche aus Sicherheitsgründen automatisch bis Mitternacht gesperrt werden. Um dies zu vermeiden, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Denken Sie sich ein neues 'Persönliches Kennwort' aus: Dies sollte genau acht Zeichen umfassen, denn mehr sind nicht möglich und weniger mindern die Sicherheit. Benutzen Sie bitte jeweils mindestens einen Groß- und Kleinbuchstaben, eine Ziffer und ein Sonderzeichen:
Nachdem das 'Persönliche Kennwort' geändert ist (Bestätigung im Kundencenter), sollten Sie das Kabel vom Router zum Splitter des DSL-Anschlusses abstecken und dann das Kennwort auch im Router. ändern. Erst danach das Kabel wieder einstecken. Dadurch verhindern Sie, dass Ihr Router versucht, sich mit dem nicht mehr gültigen 'Persönlichen Kennwort' einzuwählen.
Falls ein Speedport-Router verwendet wird, können Sie auf der Startseite der Routerkonfiguration stattdessen auch einfach auf die Schaltfläche [Internet sperren] klicken und dieses später wieder freigeben, dann erübrigen sich die Umstände, mit Kabeln zu hantieren.
Beachten Sie bitte, dass Ihr persönliches Kennwort das Masterpasswort ist: Mit diesem Passwort können Sie sich in Webmail, Kundencenter usw. anmelden, auch wenn dort ein anderes Passwort eingerichtet wurde!
Das 'Passwort' (für Webdienste) und das 'E-Mail-Passwort' können jeweils acht bis 16 Zeichen umfassen. Verwenden Sie unterschiedliche, sichere Passwörter mit Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen, z. B. einen Punkt.
Danach sollte eine Fremdnutzung Ihres Account ausgeschlossen sein.
Hinweis zum 'E-Mail-Passwort':
Nachdem Sie das 'E-Mail-Passwort' geändert oder erstmals angelegt haben, ist eventuell eine Änderung in den Einstellungen Ihres E-Mail-Programms notwendig. Um Schwierigkeiten zu vermeiden, haben wir unter http://www.t-online.de/email-passwort Anleitungen für die beliebtesten E-Mail-Programme zusammengestellt.